Exercise Categories
Work through the CEFR-aligned exercise tracks for this pair — each category drills a single theme, from greetings to getting around.
39 exercises · Levels A1 → A2 → B1
Erste Schritte
Pronomen und die drei wichtigsten Verben: essere, avere, stare
Marina kommt in Florenz an und lernt im Café von Marcos die ersten Wörter Italienisch. Pronomen, essere/avere/stare — die drei Bausteine, mit denen man halb Italien überleben kann.
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Erste Wörter
Artikel, Geschlecht, Zahlen und einfache Adjektive
Beim Willkommensessen bei Marcos lernt Marina, wie das Italienische Wortgeschlechter handhabt: -o ist (fast immer) männlich, -a (fast immer) weiblich — und der Artikel richtet sich sogar nach dem Anfangsbuchstaben. Dazu die ersten 20 Zahlen und die wichtigsten Adjektive.
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Die Stadt
Regelmäßige -are-Verben und nach dem Weg fragen
Marina erkundet Florenz und merkt schnell: Italiener geben den Weg über Orientierungspunkte an, gern mit vielen Gesten. Dazu die regelmäßigen -are-Verben — sobald du *parlare* kannst, kannst du hunderte weiterer Verben.
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Essen und Kultur
Regelmäßige -ere- und -ire-Verben und die Aperitivo-Kultur
Luana nimmt Marina mit zu einem typischen florentinischen Aperitivo. Zwischen Crostini, einem Glas Chianti und einem Tagliere entdeckt Marina die regelmäßigen -ere- und -ire-Verben — und das Geheimnis, warum der Aperitivo eine eigene italienische Institution ist.
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Familie
Possessivbegleiter und das Wort *famiglia*
Marcos lädt Marina zum Sonntagsessen ein. Sie lernt, wie man auf Italienisch von der Familie spricht — Possessivbegleiter (il mio, il tuo, il nostro), die wichtigsten Familienmitglieder, und warum bei *mia madre* der Artikel plötzlich verschwindet.
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Der Tagesablauf
Reflexive Verben und die italienische Uhrzeit
Marina folgt dem italienischen Tagesrhythmus: Espresso am Morgen, pranzo gegen 13 Uhr, cena gegen 20 Uhr. Reflexive Verben (svegliarsi, alzarsi, lavarsi), die Uhrzeit (*Che ore sono? Sono le tre*) und warum man einen Cappuccino fast nur am Vormittag bestellt.
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Was passiert gerade?
Verlaufsform (stare + Gerundium) und die verschmolzenen Präpositionen
Marina und Marcos schlendern durch das Viertel und beschreiben, was um sie herum gerade passiert. Die Grammatik ist überschaubar — *stare* + Gerundium — dazu die *preposizioni articolate*, bei denen di/a/da/in/su mit dem Artikel verschmelzen.
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Wichtige Verben
Fare, andare, potere, volere, sapere — und die Objektpronomen
Sechs hochfrequente unregelmäßige Verben, die du nicht umgehen kannst: *fare* (machen), *andare* (gehen), *potere* (können), *volere* (wollen), *sapere* (wissen/können) und *dire* (sagen). Dazu die direkten Objektpronomen (*mi, ti, lo, la, ci, vi, li, le*), die dich davon befreien, Namen ständig zu wiederholen.
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Einkaufen
Demonstrativbegleiter, Vergleiche und der Einkaufsbummel
Kleidung, Farben, Größen, Preise — und die Demonstrativbegleiter (*questo*, *quello*), mit denen du auf Dinge zeigst. Plus wie Italiener Dinge vergleichen (*più bello di*, *meno caro di*) und warum man auf dem Ledermarkt von San Lorenzo höflich handeln darf.
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Vorlieben & Meinungen
Piacere, preferire und die unregelmäßigen Vergleichsformen
Wie du sagst, was dir gefällt, was du lieber tust und welche Option *besser*, *schlechter*, *größer*, *kleiner* ist. Die ungewohnte Grammatik von *piacere* (das funktioniert „verkehrt herum") und die vier Adjektive, die der *più...*-Regel widersprechen.
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Die Vergangenheit
Passato prossimo — erzählen, was geschehen ist
Deine erste Vergangenheitsform im Italienischen. Das *passato prossimo* ist die alltägliche Erzählzeit: abgeschlossene Handlungen in der Vergangenheit — *„Ich habe gesprochen", „Ich bin gegangen", „Ich habe gegessen"*. Du baust es genau wie das deutsche Perfekt: ein Hilfsverb (*avere* oder *essere*) plus Partizip. Plus die Zeitausdrücke, auf die du dich bei jeder Geschichte stützt.
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Erinnerungen
Das Imperfetto — und wie es sich vom Passato Prossimo unterscheidet
*„Als ich ein Kind war…"* Dafür brauchst du eine andere Vergangenheit — das *imperfetto*. Es beschreibt andauernde oder wiederholte Handlungen in der Vergangenheit („ich spielte immer"), Hintergrundszenen („es regnete") und die nostalgischen Erinnerungen, über die Italiener so gern erzählen. Es ist herrlich regelmäßig — und der Gegenspieler des passato prossimo.
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Pläne & Reisen
Das Futur, Daten und die Wörter für unterwegs
*„Andremo alle Cinque Terre!"* — so sprichst du im Italienischen über die Zukunft: mit dem *futuro semplice*. Dazu die Monate, die Wochentage, die Jahreszeiten und das Reisevokabular — und du kannst eine ganze Reise auf Italienisch planen. Praktisch: Für die nahe Zukunft reicht den Italienern oft schon das Präsens.
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Rückblick & Abschied
Alles zusammenführen — und ein Abschied an den Cinque Terre
Keine neue Grammatik — eine Feier. Die Verben, die du gedrillt hast, das Vokabular, das du gesammelt hast, und die Charaktere, denen du dreizehn Kategorien lang gefolgt bist, vereinen sich in einer letzten gemischten Übung. Am Ende dieser Kategorie kannst du Präsens, passato prossimo, imperfetto und futuro im selben Absatz mischen — und Marinas Geschichte endet mit einem Sonnenuntergang an den Cinque Terre.
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